haGalilb´siyata d´shmaya

Hass,
Hetze
und Fremdenfeindlichkeit
gegen Juden

Antisemitischer Terror
von deutschem Onlinedienst

Dies veröffentlichen wir, da wir wiederholt zu gewissen deutschen Bezichtigungen uns betreffend angesprochen wurden und eine Stellungnahme unsererseits dadurch erforderlich wurde.
die Webmaster

Sie produzieren sich im Internet als selbsternannte Repräsentanten des »deutschen jüdischen Glaubens«.

  • Sie schwärzen jemanden an.

  • Sie beschuldigen jemand zu Unrecht.

  • Sie denunzieren jemand willkürlich.

  • Jemand, der kein Deutscher Staatsbürger ist.
    • Hinweis: das allgemein übliche Kürzel für das Wort »jemand« ist »jmd«
  • Hetze: jetzt im Internet sichtbar

  • Verleumdung und Diffamie: ebenfalls im Internet sichtbar.

  • Telefonische Belästigungen die zum Terror eskalieren: durch Zeugenaussagen zu belegen.

  • Falsche Anschuldigungen bei der deutschen Justiz: offiziell aktenkundig.

    Das sind nur einige Methoden derer sich diese Individuen, aus der ehemaligen Stadt der Bewegung, bedienen um Juden die keine Deutschen Staatsangehörigen sind, zu terrorisieren. Sie bezeichnen sich selbst als liberal, tolerant, weltoffen, oder was auch immer sie gut darzustellen vermag. Es sind die selben die von guten Sitten predigen und andere bekehren wollen und, koste es was es wolle, dem üblen Klischee der Opferrolle des jüdischen Volkes zu ihren gewerblichen Zwecken massiv Vorschub leisten. Herr Paul Spiegel, Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland, wies diese Opferrolle der Juden, direkt bei seinem Amtsantritt, entschieden zurück.

    Zur Durchsetzung ihrer Ziele setzen sie Methoden ein, die eine bedenkliches Mass an krimineller Energie vermuten lassen. Sechs (neuer Stand 31.03.2002 - wo u.a. diese Stellungnahme hier, die Sie gerade lesen, veröffentlicht war) von Juden betrieben Internetseiten vernichteten oder liessen diese Websites vernichten, weil ihnen von dort nicht frenetischer Jubel, sondern berechtigte Kritik zuteil wurde.

    Ist das beweisbar? Ihr Helfershelfer gab diesen Tatbestand in fünf Fällen öffentlich zu und bot finanziellen Ausgleich an. Warum sollte er einen Schaden bezahlen, den er nicht verursacht hat? Der Betreffende heisst Folkhart Menzel, ein übriggebliebener Betonkopfdialektiker stalinitischen Ostzonenmiefs aus längst vergangener Zeiten. Er lebt in der Bundesrepublik Deutschland.

    Telefonische Belästigungen zu verschiedenen Tages und Nachtzeiten, was zweifellos als Terror gilt, wurde ebenfalls öffentlich zugegeben und in unverschämter Weise sogar als deren gutes Recht dargestellt. Das gehört ebenso zum Repertoire, wie die wiederholte Belästigung vollkommen Unbeteiligter; ahnungsloser Rentner, die nichts von ihnen auch nur ahnen können.

    Sie diffamieren Juden, die keine Deutschen sind, als ultraorthodoxe religiöse Fanatiker.

    Als das die Verleumdeten unbeeindruckt lässt, steigern sie den Druck und verrufen diese Menschen als militant-fanatische Kahanisten.

    Als schliesslich auch das nicht die gewünschte Wirkung erzielt, stempeln sie die betroffenen Juden kurzerhand als Nichtjuden ab und bezichtigen sie öffentlich als Rechtsradikale, Antisemiten und sogar als Nazis.

    Diese Gestalten nutzen ihren, durch massiven Einsatz von Werbung selbsterlangten Bekanntheitsgrad, um im Rampenlicht der Öffentlichkeit mit diesen Machenschaften jede ihnen gegenüber kritische Stimme mundtot zu machen.

    Sie denunzieren die ausländischen Juden, die sie vorher, in breitangelegten Diffamierungskampagnen zu Nichtjuden abgestemplet haben, bei der deutschen Justiz wissentlich falsch als rechtsradikale Verbrecher. Die böswillige Behauptung wird zum Verdacht und so kommt was kommen muss: Bewaffnete Beamte des deutschen Staatschutzes, ausgestattet mit Befugnis und richterlichem Beschluss, schreiten zur Tat. Den falsch Beschuldigten treffen sie nicht an. Statt dessen wird unsere, in der Sache vollkommen unbeteiligte, dreiundsiebzigjährige Mutter und Schwiegermutter mit der bedrohlichen Situation konfrontiert.

    Der deutsch Staatsschutz findet jedoch nicht die erwarteten Runen, Hetzschriften, Flaggen, Wimpel, Braunhemd und anderen Krampf...

    ...sondern statt dessen Tanach, Talmud, Kippah, Menora, Tallit und Tefillin... wie dies in vielen jüdischen Heimen vorzufinden ist.

    Das war wohl nichts...

    Die Beamten ziehen mit ihren Waffen wieder ab. Zur Beweissicherung nehmen sie einiges ausgemustertes EDV-Material mit wie es der richterliche Beschluss bestimmt. Im Nachhinein erweist sich das jedoch für den falsch Beschuldigten als Vorteil. Niemand fragt nach einer Identität. Nicht einmal zu einer simplen Überprüfung der Ausweispapiere, wie bei jeder Fahrzeugkontrolle üblich, kommt es. Der Leiter der polizeilichen Massnahme ist ein Kriminalhauptkommissar (sein Name und die seiner drei Kollegen sind uns bekannt) des Staatschutzes in Köln, der, in Amtshilfe für seine Kollegen in Bayern, mit der Aufgabe betraut wurde. In einem späteren Telefonat mit dem Kriminalisten, bestätigt sich der hier geschilderte Sachverhalt. Im Nachhinein schätzen wir uns glücklich, dass ein solch umsichtiger Beamter die Operation leitete. Ebenfalls bekannt sind uns die Namen der zuständigen Ermittlungsbeamten in der münchener Polizeidienststelle. Auch mit ihnen hielten wir telefonische Rücksprache. Die erbrachte jedoch nichts anderes als den Hinweis auf jene Ermittlungsergebnisse - also auf festgestellte Tatsachen - ihrer kölner Kollegen.

      Die Staatanwaltschaft I in München
      führte den Vorgang
      unter dem Aktenzeichen 115 Js 10359/00 vom 06.06.2000

      Beim Landgericht I in München
      ist dies das Aktenzeichen 2 Qs 198/00 per Beschluss vom 13.09.2000.

    Der hier geschilderte und aktenkundige Sachverhalt unterscheiden sich ganz wesentlich von den unbewiesenen Behauptungen und falschen Anschuldigungen die, per kriminalistischer und staatsanwaltschaftlicher Ermittlung sowie gerichtlicher Untersuchung eindeutig widerlegt wurden. Eine Schuld sollte eigentlich nachgewiesen werden und nicht die Unschuld. In diesem Fall ergibt sich das jedoch von selbst. Auch die Namen aller mit der Sache befassten Staats- und Oberstaatsanwälte sowie der Richter der hier benannten Kammer liegen uns vor. Wie im Fall der Kriminalisten, gehen wir jedoch davon aus, dass ihre öffentliche Nennung nicht wünschenswert ist.

    Der falsch beschuldigte jüdische Ausländer wird nie zur Sache befragt, nie zur Beschuldigtenvernehmung geladen, im Verlauf welcher er sich zu den falschen Verdächtigungen äussern könnte. Zuerst ruft dies Erstaunen und sogar Befremden hervor. Es wird keine weiteren Fragen geben. Alle erforderlichen Antworten sehen die erfahrenen Ermittlungsbeamten mit eigenen Augen und erkennen gleich, dass sie einer falschen Beschuldigung aufgelaufen sind. Die Justiz zeigt sich einsichtig und kulant. Auch ein vielleicht nicht unberechtigter Vorwurf der Beleidigung wird fallen gelassen, das Verfahren eingestellt und per 30.07.2001 abgeschlossen. Es ist von uns aus nicht erforderlich, eine Beweisführung zu erbringen, denn dies ist durch die Ermittlung in der Bundesrepublik Deutschland dort offiziell aktenkundig: eine stichhaltige und zweifesfreie Beweislage. Die Verfahrseinstellung erfolgte nicht aus Mangel an Beweisen, was, wie wir meinen, immer einen zweifelhaften Eindruck hinterlässt, sondern da erwiesen ist, dass wissentlich und absichtlich falsche Anschuldigungen erhoben wurden.

    Die Personen die Ausländer und Juden wissentlich falsch beschuldigen:

    David Gall

    Eva Ehrlich

    Die Benannten sind jenen die unter dem hier genannten Aktenzeichen der deutschen Staatsanwatschaft in München aktenkundig sind und »alte Bekannte« der deutschen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft.

    Beide oben benannten Personen sind Teilhaber des Gewerbeunternehmens Gall & Ehrlich GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts) eingetragen im Handelsregister München.

    Diese Firma ist Betreiberin des kommerziellen Internetauftrittes unter den Adressen hagalil.de, hagalil.com, berlin-judentum.de, israel-information.net, israel-nachrichten.de, israel-tourismus.de, israel-live.de, israeli-art.com, jewish-conspiracy.com, jewish-culture.de, jewish-europe.com, jewish-europe.de, jewish-europe.net. jewish-life.de, juedische-musik.de, juden.at, juden-in-europa.de, judentum.de, judentum.org, koscher.net, nazis-im-internet.de, political-education.org, politische-bildung.org, zionismus.info, usw. usf...

    Diese sind in sehr vielen kirchlichen Internetseiten genannt.

    Der Förderverein Hagalil e.V. entstand im August 1998 auf eine Initiative der evangelischen Kirche Berlin, bzw. Brandenburg (wir kennen uns da nicht aus..) hin. Die näheren Umstände schildern die Betreiber des o.a. Internetauftrittes selbst in ihren Seiten.

    Warum leugnen sie die engen und unterstützenden Verbindungen zur Kirche, die sie selbst benennen? Einerseits heben sie die Untertützung hervor und andererseits bezeichnen sie dies als nicht wahr, wenn darauf hingeweisen wird, beides sinnigerweise auch noch in dem selben von ihnen selbst betriebenen Internetsite. Schon vor Jahren wollten wir nichts mehr mit diesen Leuten zu tun haben, was ihnen bekannt ist. Dass sie ihren Lebensunterhalt mit ihrem gewerblichen Internetsite bestreiten, ist allzuletzt unser Problem. Deren Behauptung basiert sich auf Pseudozuweisungen wie Kasimir Blaumilch (die Hauptfigur aus Ephraim Kischon´s Satire »Der Blaumilchkanal«) welches, wie man uns wissen lies, dort von einer Mitarbeiterin der Firma Hagalil eingesetzt wurde und...

    ...und ein von uns am am 15. August, 1999 um 19:36 Uhr veröffentlichtes Gebet, im Online-Gedenkbuch zu Ignaz Bubis, sel.

    Warum berichten sie nicht selbst davon? Vielleicht als unterhaltsame Ergänzung zur immer noch im Internet prangende Verleumdung gegen Juden die keine Deutschen sind. Nur die Behauptungen dieser Populisten hält als vermeintlicher Beweis her: eine selbstgemachte Internetseite, mit ein paar Hyperlinks versehen die in Nichts führen...

    Was wir bis heute nicht nachvollziehen konnten: trotzdem David Gall genau wusste, das seine Anschuldigungen bei der deutschen Justiz falsch waren, denn zumindest im Umriss waren ihm einige Details über uns bekannt, log er. Ihm hätte von vorne herein klar sein müssen, dass die auf seine Lügen und Verleumdungen hin eingeleiteten Ermittlungen, sehr schnell den Tatsachen auf den Grund gehen würden. Wir vermuten, dass das absonderliche Verhalten von Herrn David Gall möglicherweise darauf zurück zu führen ist, dass er seine eigenen Phantasien als für ihn real ansieht. Ob dies krankheitsbedingt ist, entzieht sich unserer Kenntnis.

    Dass Herr David Gall und seine ihm ergebenen Mitarbeiter seit Jahren andere, auch jüdische, Menschen und Institutionen, sowohl in Deutschland wie auch in Israel, diffamiert und mit primitivem Populismus überzieht, ist allgemein bekannt.

    Was soll die Hetze des deutschen Onlinedienstes gegen Juden?

    Diese sinistren Gestalten haben keine Argumente. Sie ziehen es vor Diffamierung, Dreck, Beleidigung gegen Juden, Judentum und Israel hinzunehmen und nehmen den Hass von Revisionisten, Rassisten und Judenhassern damit billigend in Kauf. Als vermeintliches Anschauungsmaterial, so heisst es, was alle Juden nur erneut in dieses widerliche Klischee der Opferrolle hineindrängen muss.

    Das lehnen wir ab!

    Das war und ist Gegenstand nicht nur unserer vehementen Kritik, die selbstverständlich nicht emotionslos, kalt und gleichgültig sein kann. Waren wir zu heftig? Sicherlich haben wir all das nicht gerade freundlich aufgenommen. Das eine oder andere berechtigt harte Wort fiel, das vielleicht beleidigend wirken konnte.

    Sie behaupten Erfolge zu haben, plakatieren in grosse Aufmachung ihre selbt erdachte Rolle als Vertreter des Rechts gegen Rechts. Sie wollen das Rechtsradikalenproblem per Juris lösen. Mit anderen Worten, sie schieben den schwarzen Peter der Justiz zu und stellen sich selbst als grosse politische Kämpfer gegen braunen Dreck und Neonazis hin. Dabei nehmen sie sogar ohne jeden Skrupel Schaden gegen Juden in Kauf nur um den dampfenden Nimbus für die fast ausschliesslich nichtjüdischen Mitwirker ihrer zur Hysterie neigenden Fangemeinde aufrecht erhalten zu können. Die Justiz ist nicht dazu da um in einem Rechtsstaat politische Entwicklungen zu steuern. Was in Deutschland schon einmal geschah indem die Justiz mit der Politik gleichgeschaltet wurde, endete am 8. Mai 1945. Es war die grössten Katastrophe der Geschichte der Menschheit und forderte 59 Millionen Menschenleben: der zweite Weltkrieg.

    Jeder weiss: es spielt sich in den Köpfen der Menschen ab, heute wie vor 60 Jahren. Beurteilen Sie selbst: steigender Rechtsradikalismus, in Deutschland, weltweit. Besonders im Internet ist dies stark ausgeprägt. Diese vermeintlichen deutschen Online-Aufklärer treffen mit ihrem blinden Aktionismus in die gleiche Kerbe wie die Holocaust-Mahnmahler in Berlin, die, wie wir zuletzt wieder einmal über uns ergehen lassen mussten, in ihrer masslosen Dummheit den braunen Horden direkt zutragen und damit jenen die das jüdische Volk auch heute noch vernichtet sehen wollten.

    Wir reagieren emotional, heftig, vielleicht unangemessen? Was bitte wäre angemessen? Wie sonst sollte man reagieren, wenn solche Kleingeister, die von sich behaupten jüdische Interessen zu vertreten, jenen direkt zutragen die auch uns vernichtet sehen möchten? Diese Zeitgenossen achten wir genauso wenig wie jene Rassisten, Antisemiten und ewiggestrigen braunen Dumpfbacken, denen sie zutragen, ganz egal ob sie das absichtlich, zufällig, aus Berechung oder einfach nur aus Dummheit tun. Dass wir nach diesen unerfreulichen Ereignissen, seit Jahren keine Wert mehr darauf legen mit diesen Leuten, ihren Helfershelfern oder ihrer hysterischen Fangemeinde, ganz gleich ob Juden oder Nichtjuden, zu kommunizieren, dürfte das hier Geschilderte hinreichend begründen. Es waren diese Leute die uns ansprachen und zu uns Kontakt aufnahmen und nicht wir zu ihnen.

    Wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.

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    Yom Rishon, 28 Iyyar 5772b´siyata d´shmayaSunday, 20 May 2012
     
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